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Mein Name ist Kira,


mein Frauchen nennt mich aber immer Fräulein Kira, weil ich etwas Besonderes bin.
Meine Mama war eine Maine Coon und mein Papa ein Perser.
Ich bin am 21.03.2008 zu meinem Frauchen gekommen, da war ich ca. 6 Wochen alt.



Leider hat man mich viel zu früh von meiner Mama und meinen Geschwistern getrennt. 
Somit habe ich nie richtig lernen können, wann man die Krallen benutzen darf und wann nicht.
Frauchen hat schon ganz viel Blessuren abbekommen. Aber ich meine es ja nicht böse.
Fremden gegenüber bin ich sehr scheu.



Am liebsten ärgere ich meinen großen Bruder, den Billy, er ist ein 12 Jahre alter Briard
( franz. Hirtenhund ). Der hat Zucker, ist blind und ist viel zu langsam für mich.
Einmal hat er mich aber doch erwischt und auf mir herumgekaut, bis Frauchen sagte,
spuck die Katze aus. Das machte er dann auch sofort. Hat aber nicht weh getan.



Gerne sitze ich auf dem Balkon und fange vor allem glänzende Käferchen, die ich dann sofort in die
Küche trage und dort laufen lasse, bis Frauchen sie wieder hinauswirft.
Sie sagt dann immer, ich wäre sicher mal eine Elster gewesen. Was sie damit meint, weiß ich aber nicht.

Frauchen sagt, ich wäre mit dem Fressen furchtbar pingelig. Ich mag halt kein Nassfutter.
Ab und zu mal ein 1/
4 Scheibchen Putenschinken oder meine Katzenstangen, ansonsten aber
nur mein Whiskas Trockenfutter, da am liebsten das für Babys.
Deshalb wäre ich auch schon mal fast verhungert. Frauchen mußte mich für 10 Tage ins
Tierheim geben, weil sie ins Krankenhaus mußte. Die hatten da nur, so ein scheußliches billiges Futter.

Da hab ich lieber nichts gefressen und die anderen Katzen fand ich auch nur total blöde.

Daraufhin kam Frauchen am 05.09.10  2010 mit 2 kleinen Brüdern an. In der Hoffnung, dass ich dadurch wieder normaler werde. Ich war so was von angewidert, man kann es auf den Fotos sehen. Ich blieb 8 Tage nur auf dem Balkon, in der Hoffnung, dass die wieder verschwinden. Der Kleinere, der Kiki, hat das vom ersten Tag an aber ignoriert und heute spielen wir alle 3 zusammen. Normal bin ich aber immer noch nicht, sagt Frauchen. Ich bin und bleib ne Zicke.

Am 17.01. 2011 hat uns mein Bruder Billy verlassen. Leider, aber er war halt schon ziemlich krank und bekam zum Schluß fast keine Luft mehr.